Aktuelle Neuigkeiten

Früherkennung ist der Schlüssel zur Heilbarkeit von Brustkrebs

„Rosa Schleife“ am Stadtweinhaus – Oberbürgermeister Fuchs unterstützt Aktion

Systematische Früherkennung durch regelmäßige Teilnahme am Mammographie-Screening führt zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit. Darauf weist das Referenzzentrum Mammographie Münster im „Brustkrebsmonat Oktober“ hin. Anlass ist die Aktion „Rosa Schleife“ am Stadtweinhaus auf dem Prinzipalmarkt, die Oberbürgermeister Tilman Fuchs und Prof. Dr. Walter Heindel, Leiter des Referenzzentrums, am Donnerstag (8. Oktober) vorgestellt haben. „Pink Ribbon“ ist weltweit das Symbol im Kampf gegen Brustkrebs und macht auf die Früherkennung durch Mammographie-Screening derzeit mit Aktionen aufmerksam. 

Früherkennung ist der Schlüssel zur Heilbarkeit von Brustkrebs

„Rosa Schleife“ am Alten Rathaus – Bürgermeister Harman unterstützt Aktion

Ahlen/Kreis Warendorf – Systematische Früherkennung durch regelmäßige Teilnahme am Mammographie-Screening führt zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit. Darauf weist das Referenzzentrum Mammographie Münster im „Brustkrebsmonat Oktober“ hin. Anlass ist die Aktion „Rosa Schleife“ am Alten Rathaus in Ahlen, die Bürgermeister Matthias Harman und Prof. Dr. Walter Heindel, Leiter des Referenzzentrums, am Montag (5. Oktober) vorgestellt haben. „Pink Ribbon“ ist weltweit das Symbol im Kampf gegen Brustkrebs und macht auf die Früherkennung durch Mammographie-Screening derzeit mit Aktionen aufmerksam.

Tollkötter und Referenzzentrum Mammographie Münster setzen Zeichen für Brustkrebsfrüherkennung

Brot und „Rosa Schleifen“ aus der Bäckerei im „Brustkrebsmonat Oktober“

Dass ein Bäckermeister und ein Medizinprofessor in der Backstube gemeinsam Hand anlegen, ist zwar außergewöhnlich, aber möglich – vor allem für einen guten Zweck. Die Familienbäckerei Tollkötter in Münster unterstützt in diesem Jahr das Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs.

Gesetzgebungsverfahren zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz - Budgetierung des systematischen Brustkrebsfrüherkennungsprogramms durch Mammographie-Screening - Offener Brief an Frau Ministerin Warken

Sehr geehrte Frau Ministerin Warken,
sehr geehrte Damen und Herren, 

als Referenzzentrumsleitende des organisierten Mammographie-Screening-Programms sehen wir uns mit einem systemischen Widerspruch konfrontiert:
Das gesetzlich auszuweitende, qualitätsgesicherte Früherkennungsangebot ist ausgerichtet auf einen maximalen, bevölkerungsbezogenen Einladungserfolg und höchste diagnostische Präzision und nicht vereinbar mit den ökonomischen Deckelungsmechanismen einer starren vertragsärztlichen Budgetierung.

Unsere diesbezügliche Argumentation entnehmen Sie bitte unserem anliegenden Offenen Brief.

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Stellenausschreibungen

Das Referenzzentrum Mammographie Münster (RZMS) ist gemäß Krebsfrüherkennungs-Richtlinie und Bundesmantelvertrag für Ärzte für die Umsetzung des gesetzlichen Auftrags zur Förderung der systematischen Brustkrebsfrüherkennung im Bundesland Nordrhein-Westfalen zuständig. Es betreut 22 Screening-Einheiten und fungiert als fachliche Leitstelle, als Qualitätsinstanz und in Verbindung mit der zugehörigen Referenz-Screening-Einheit als Aus- und Fortbildungsstätte.

Ein besonderer Schwerpunkt des RZMS war von Anfang an eine wissenschaftliche Begleitung des deutschen Mammographie-Screening-Programms sowie eine wissenschaftlich fundierte Fortentwicklung des Brustkrebsfrüherkennungsprogramms durch eigene Drittmittel-einwerbungen.

Ab 01.01.2027 stellt sich das RZMS neu in selbstständiger Rechtsform auf. Dabei ist unverändert eine Anbindung an die Medizinische Fakultät der Universität Münster in Form eines An-Instituts geplant.

In diesem Rahmen sind folgende Stellen (m,w,d) zu besetzen:

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„Leben retten durch interdisziplinäre Vorsorge und Früherkennung“

Heindel Präsident des Medizinkongresses – Mammographie-Screening bald für Frauen ab 45

Prof. Dr. med. Walter Heindel, Leiter des Referenzzentrums Mammographie Münster, ist Tagungspräsident des 45. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) vom 11. bis 13. Juni in München. Diese größte interdisziplinäre medizinische Fachgesellschaft engagiert sich für die Gesundheit der Brust. Während der Tagung von Gynäkologen, Radiologen,  Pathologen, Humangenetikern, Onkologen, Strahlentherapeuten und weiterem Fachpersonal geht es um die neuesten Entwicklungen in der Prävention, der Diagnostik und in operativen, systemischen und strahlentherapeutischen Behandlungsverfahren. Die begrenzten finanziellen Ressourcen sollen gezielt und sinnvoll eingesetzt, die Versorgung soll noch mehr individualisiert und zugleich die interdisziplinäre Zusammenarbeit nachhaltig weiterentwickelt werden. Unter dem Motto „Leben retten durch Vorsorge, Früherkennung und Interdisziplinarität“ versammelt das Fortbildungshighlight interdisziplinäre Expertise und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen, Innovationen und aktuellen Entwicklungen.