Aktuelle Neuigkeiten

Hinweis

Das Referenzzentrum Mammographie Münster ist in der Zeit vom 19.12.2025 bis zum 04.01.2026 nur eingeschränkt erreichbar.

Die Technische Qualitätssicherung erreichen Sie in dieser Zeit unter 0251/83-45661.

Anfragen zu Untersuchungsergebnissen können Sie unter 0251/83-45662 stellen.

In medizinischen Notfällen wenden Sie sich bitte direkt an die Klinik für Radiologie des Universitätsklinikums Münster unter 0251/83-47340.

Anfragen zu Fortbildungskursen im kommenden Jahr richten Sie bitte ab dem 05.01.2026 direkt an das Geschäftszimmer des Referenzzentrums unter 0251/83-45650.

Für die gute Zusammenarbeit und Interesse im vergangenen Jahr bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Ihr Team des Referenzzentrums Mammographie Münster

Manager, Mediziner und Physiker

Die außergewöhnliche Laufbahn des Dr. Dr. Manfred Musigmann – Forschungen zur künstlichen Intelligenz in der Radiologie

Er ist (und bleibt) Risikomanager in einer Frankfurter Großbank und hat gleichzeitig an der medizinischen Fakultät der Universität Münster promoviert. Der 2024 erworbene „Dr. rer. medic.“ ist nicht sein einziger Doktortitel. Schon im Jahr 2000 hat Dr. Dr. Manfred Musigmann an der Universität Münster nach seinem Physik-Diplom den „Dr. rer. nat.“ erworben.

„Wichtige Säule im Kampf gegen Brustkrebs“

20 Jahre Mammographie-Screening in NRW – Münster hat „Forschungsnetzwerk Früherkennung“

Das wissenschaftliche Symposium bei der Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen des Referenzzentrums Mammographie Münster und des Screening-Programms in Nordrhein-Westfalen hat am Mittwoch (29. Oktober) in der Universität Münster die Bedeutung gesundheitlicher Prävention in den Vordergrund gestellt. „Das Mammographie-Screening ist eine wichtige Säule im Kampf gegen Brustkrebs“, sagte Prof. Dr. Walter Heindel. Der Leiter des Referenzzentrums und seine Stellvertreterin Prof. Dr. Stefanie Weigel verwiesen auf die medizinische Erfolgsgeschichte des systematischen Früherkennungsprogramms. Bei mehr als 80 Prozent der Teilnehmerinnen mit einem Tumorbefund wird dank der Früherkennung die Erkrankung diagnostiziert, bevor sich Tumorabsiedlungen („Metastasen“) in den Lymphknoten der Achselhöhle ausgebreitet haben. Jeder vierte Todesfall durch Brustkrebs kann durch regelmäßige Teilnahme am Screening verhindert werden.

 

Brustkrebs-Todesfälle um 20 bis 30 Prozent reduziert

„Pink Ribbon“ ermuntert Frauen zur Gesundheitsvorsorge – Jubiläumssymposium am Mittwoch

Das vor 20 Jahren eingeführte Mammographie-Screening für Frauen von 50 bis inzwischen 75 Jahren trägt deutlich zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei. Das ist das Ergebnis einer Studie, auf die das Referenzzentrum Mammographie Münster am Montag (27. Oktober)  hingewiesen hat. Anlass war am Stadtweinhaus neben dem Rathaus die Aktion „Pink Ribbon“, die Oberbürgermeister Markus Lewe und Prof. Dr. Walter Heindel, Leiter des Referenzzentrums, promotet haben. Die „Rosa Schleife“ ist weltweit das Symbol im Kampf gegen Brustkrebs und macht auf die Früherkennung durch Mammographie-Screening im „Brustkrebsmonat Oktober“ aufmerksam.

„Brustkrebs-Früherkennung ist eine medizinische Erfolgsgeschichte“

20 Jahre Mammographie-Screening in NRW – Symposium am 29. Oktober in Münster

„Das systematische Früherkennungsprogramm von Brustkrebs mittels Mammographie ist eine medizinische Erfolgsgeschichte und dient nachweislich der effektiven Gesundheitsvorsorge für Frauen“, sagt Prof. Dr. Walter Heindel anlässlich eines runden Jubiläums. Unter Teilnehmerinnen kann etwa jeder vierte Brustkrebs-Todesfall verhindert werden. Der Radiologe  leitet das Referenzzentrum Mammographie Münster, das im „Brustkrebsmonat Oktober“ seit 20 Jahren besteht. Es ist als eines von fünf nationalen Zentren deutschlandweit für das Mammographie-Screening-Programm in Nordrhein-Westfalen mit 22 Screening-Einheiten an 82 Standorten zuständig. Aus diesem Anlass findet am Mittwoch, 29. Oktober, ab 16 Uhr ein wissenschaftliches Symposium am Sitz der Universität in der Aula des Schlosses in Münster statt. Auch der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, die Kassenärztlichen Vereinigungen und die gesetzlichen Krankenkassen haben zum Jubiläum die Bedeutung des Mammographie-Screenings betont.

Brustkrebs-Todesfälle um 20 bis 30 Prozent reduziert

„Pink Ribbon“ in Ahlen ermuntert Frauen zur Gesundheitsvorsorge

Ahlen/Kreis Warendorf – Das vor 20 Jahren eingeführte Mammographie-Screening für Frauen von 50 bis inzwischen 75 Jahren trägt deutlich zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei. Das ist das Ergebnis einer Studie, auf die das Referenzzentrum Mammographie Münster am Montag (20. Oktober) in Ahlen hingewiesen hat. Anlass war die Aktion „Pink Ribbon“, die Prof. Dr. Walter Heindel, Leiter des Referenzzentrums, und Repräsentanten der Stadt Ahlen gestartet haben. Sie wurde am Alten Rathaus, dem heutigen Sitz der Volkshochschule, vertreten von Christoph Wessels, Fachbereichsleiter für Schule, Kultur, Weiterbildung und Sport, und von Christine Klang, in der VHS verantwortlich für die Programmbereichsleitung „Mensch und Gesellschaft, Gesundheit und Ernährung, Kultur und Kreativität“. Die „Rosa Schleife“ ist weltweit das Symbol im Kampf gegen Brustkrebs und macht auf die Früherkennung durch Mammographie-Screening im „Brustkrebsmonat
Oktober“ aufmerksam.